10 Dinge, die ich von Joe Dispenza gelernt habe

Idee und Geschichte von Joe Dispenza

Joe Dispenza hatte einen Unfall.

Das war 1986.

Dispenza erlitt schwere Verletzungen und verweigerte sich den empfohlenen Operationen. Durch Visualisierung eines gesunden Körpers über mehrere Stunden am Tag begann sich sein querschnittsgelähmter Körper zu regenerieren. Er lernte tatsächlich wieder zu Laufen.

Der Neurowissenschaftler und Chiropraktiker suchte andere Fälle von „Spontanheilung“ (nicht auf einen kurzen Zeitraum bezogen) auf und verglich die Einstellungen der Menschen miteinander. Joe Dispenza stellte fest, dass in jedem dieser Fälle die Menschen ihre gedankliche Wirklichkeit geändert hatten und durch die intensive  Vorstellung und Visualisierung einer neuen Realität fähig waren, ihr Feld zu ändern und damit auch ihre körperlichen Beeinträchtigungen zu beheben.

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Joe Dispenza - Forschungen

Dispenza begann auf diesem Gebiet zu forschen und seine Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Er kam immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Die Gedanken formen die Wirklichkeit, in der sich das (menschliche) Individuum bewegt. Änderung der Gedankenmuster hat eine Veränderung der wahrgenommenen Wirklichkeit zur Folge. Durch Umstrukturierung meiner gedanklichen Wirklichkeit kann ich mich aus dem Feld der unendlichen Möglichkeiten, der 5-dimensionalen Realität bedienen. In dieser Realität existieren alle Möglichkeiten als
Potenzial im Quantenfeld.

Joe Dispenza

Joe Dispenza: Was habe ich von ihm gelernt?

  1. Meine Gedanken formen mein Umfeld
  2. Gedanken sind eine von mir nicht wahrgenommenen Macht, die ich beeinflussen kann
  3. Was ich unbewusst denke ziehe ich auch in mein energetisches Kraftfeld
  4. So wie ich mit anderen umgehe, so denke ich im Inneren über mich selbst
  5. Meine Überzeugungen und Glaubenssätze behindern mich in der Entwicklung meiner inneren Freiheit
  6. Erfahrungen meines vergangenen Lebens kann ich durch Meditation neurologisch transformieren und ins Positive umkehren
  7. Solange Erinnerungen die Basis für meine Kreativität sind, kann ich nichts Neues erschaffen.
  8. Die Konzentration auf das nicht-haben-wollen lässt keinen Spielraum für neue Entwicklung.
  9. Ich denke pro Tag ca. 60.000 – 70.000 Gedanken,von denen über 90 % identisch sind mit den Gedanken von      gestern – daraus folgt: gleiche Entscheidung – gleiches Verhalten – gleiche Erfahrung
  10. Der Gedanke, der zu Beginn noch bewusst gedacht wird, automatisiert sich im Laufe der Zeit und wird zu einem unbewussten,automatischen Prozess.

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Schlussfolgerung zu den Lehren von Joe Dispenza

Joe Dispenza gilt heute als der führende Experte für Persönlichkeitsentwicklung. Seine Forschungen sind bekannt und seine Lehren werden gerne als Grundlage und Existenzberechtigung für energetisches Arbeiten herangezogen.

Die hauptsächliche Grundlage seiner Thesen ist überspitzt ausgedrückt die Überschreibung einer negativ belegten Software mit einer positiven. Durch intensive mentale Arbeit und Meditation gelingt es die Software umzuprogrammieren und ein positiv bestimmtes Programm abzurufen.

Joe Dispenza und energetische Arbeit

Joe Dispenza

Energetisches Arbeiten ist für viele Menschen nicht greifbar. Es gibt keine Messlatte, die angelegt werden kann, keine Waage, die etwas abwiegt. Trotz allem ist die energetische Arbeit die Grundlage allen Seins und vielleicht sogar die Grundlage der Magie, an die viele Menschen nicht mehr glauben.

Liebe lässt sich auch nicht erklären, nicht mit Worten beschreiben und nicht vergleichen. Trotzdem ist sie da. Wenn man in die Augen eines Hundes schaut oder von einem Baby angelächelt wird, ein Pferd streichelt oder mit einer Katze auf der Couch liegt, dann ist da dieses Gefühl des Verstehens, des Eins seins mit einem anderen Individuum, die magische Verbindung zwischen 2 Lebewesen. Diese Verbindung gibt es auch zwischen zwei Liebenden.

Die Lehren und Aussagen Dispenzas sind eine Bereicherung und vor allem eine wissenschaftliche Grundlage für eine Arbeit, die man nicht mit einem Maß messen kann.

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Trennung

Die Ideen und Ansichten Dispenzas basieren auf dem theoretischen Konzept der Dualität und damit der geistigen Trennung. Es erfordert viel Disziplin und geistige Kontrolle sie umzusetzen. Ich behaupte, dass es viel einfacher geht: in einem tollen Online Workshop namens I am lernte ich den Unterschied zwischen Dualität = Trennung und Non-Dualität = Eins-sein kennen. Die Autorin Britt spricht über Trennung im Geist und über (Non-)Dualität, den Zustand des Seins. Darüber, dass alles eins ist und dass keine Trennung existiert. Sie versucht einen Zustand in Worte zu kleiden, der sich eigentlich nicht mit Worten beschreiben lässt. Wenn der Kopf aber ausgeschaltet wird und die Gefühlsebene übernimmt, wird aus einer für den Verstand nicht fassbaren Therorie eine Wahrheit, die sich stimmig anfühlt. Ein Gefühl von innerer Freiheit entsteht.

Wenn Du mehr über den Kurs von Britt zur inneren Freiheit hören möchtest oder daran teilnehmen, dann ist dieser Link für Dich!

Dualität

Die Weltanschauung unserer heutigen Zeit ist dual.

Dualität bedeutet, dass in Gegensätzen gedacht und Trennung hervorgerufen wird. Ich bin oben oder unten, schwarz oder weiß, gut oder böse, fröhlich oder traurig.

Eins sein bedeutet, dass es diese Trennungen nicht gibt. Ich bin alles, was existiert, ich bin oben und unten, schwarz und weiß, gut und böse, fröhlich und traurig.
Diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Wenn es gelingt, den Verstand auszuschalten, fühlt sich diese Theorie einfach nur gut an.
Die Dualität oder Trennung wird von Angst bestimmt, auch Schuldgefühle, Scham, Wut und Traurigkeit verhindern, dass die innere Stimme Beachtung findet.
Im Zustand der Trennung ist der Mensch nicht in der Lage Herzensentscheidungen zu treffen, da negativ belegte Gefühle und der Verstand verhindern, so zu sein, wie man eigentlich sein möchte. Geschichten von Aussteigern kennt jeder.
Diese haben gelernt auf ihr Herz zu hören und machen das, was sich für sie richtig anfühlt, nicht das, was die Gesellschaft bestimmt.
 

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10 Dinge, die ich bei Britt über Trennung und Dualität gelernt habe:

  1.    Alles ist eins
  2.    Es gibt keine Trennung (Non-Dualität)
  3.    Wenn ich in Gegensätzen denke, bin ich (geistig) getrennt (Dualität)
  4.    Die Aussage „Ich bin“ – kann der Verstand nicht fassen
  5.    Auf der Gefühlsebene ist die Aussage „ich bin“ stimmig
  6.    Nur im Ganzheitszustand komme ich in die innere Freiheit
  7.    Ich benötige keine Meditation oder Umwandlung, um zu sein
  8.    Wenn ich bin, bin ich frei von der Meinung anderer
  9.    Alte Traumen und Vergangenheit spielen in der Ganzheitlichkeit keine Rolle 
  10.    Heilmethoden und Denkansätze unserer heutigen Zeit fördern die geistige Trennung, da versucht wird, nicht gewollte Zustände in gewollte zu transformieren.

Wenn sich diese Theorie auch für Dich stimmig anfühlt, freue ich mich, wenn Du mir eine E-Mail mit Deinen Fragen  schreibst oder eine Sitzung bei mir buchst. Dann erkläre ich Dir alles genauer und Du kannst den Zustand der Trennung verlassen und in den inneren Frieden kommen, den wir uns alle so sehnlichst wünschen. Ich freue mich auf Dich – und wenn Du keine Fragen hast, dann freue ich mich auch.

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