Wer bin ich?

Geboren im nördlichen Teil Deutschlands und aufgewachsen auf einem Bauernhof, gehörten Katzen schon seit frühester Kindheit zu meinem Leben dazu: als Freunde, Seelenverwandte, Tröster und Wegbegleiter.

Sehr früh habe ich so gelernt, dass Tod und Leben eng zusammenhängen und dass das eine ohne das andere nicht sein kann.

Vielleicht ist damit der Grundstein für meine große Empathie und das mitfühlende Wesen gelegt worden, das ich zu meinen Stärken zähle.

Jeder Abschied ist ein riesengroßer Verlust für den Betroffenen, jedes Willkommen eine riesengroße Freude. Es ist schön, diese Momente erleben zu dürfen, egal ob als eigener Dosenöffner oder als Tierarzt, der Stationen im Leben eines Menschen mit „seinem“ Tier begleiten darf.

 

Die tierärztliche Arbeit ist so viel mehr, als die Spritze zu geben, wenn ein Tier erkrankt, oder das jährliche Vorsorgeprogramm: es ist ein ständiges Einstellen auf die unterschiedlichen Wünsche und Bedürfnisse der Menschen und der ihnen zugehörigen Lebewesen.

Nicht immer gehen diese Bedürfnisse konform: ich darf einige Tiere noch immer begleiten, wo es unter den Lebensbedingungen zuhause einfach nicht mehr gestimmt hat. Wo Unsauberkeit oder Aggressivität auftraten und erst das Verändern der Situation, in diesem Fall das Abgeben der Tiere zu einer Veränderung und Besserung geführt haben:

Lissy wurde aggressiv, weil sie mit der Situation und den Kindern zuhause nicht mehr fertig wurde, sie kratzte und biss. Inzwischen lebt sie seit fast 6 Jahren bei uns und wenn man sie gehen lässt, ist alles in Ordnung.

 

Pi ist inzwischen fast ein Jahr bei uns und war

in einem erbärmlichen Zustand, als sie kam: kahl, grindig, fast gelähmt: inzwischen ist sie eine kleine Schönheit, die mit ihrem miesepetrigen

Gesicht und ihrem Charme alle um den Finger wickelt und eine echte Bereicherung ist.

Diese Geschichten sind keine Seltenheit. Sie geschehen jeden Tag in hundertfacher Weise auf der Welt.

Sie und ich wissen, dass wir nicht alle retten können. Wir können aber für die, die uns anvertraut werden, weil sie einfach vor unserer Tür stehen oder weil sie im Tierheim unseren Blick nicht mehr loslassen oder einfach auf unseren Schoß klettern, die Welt ein kleines bisschen besser machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, biete ich Ihnen meine professionelle und ganzheitliche Hilfe an.

Herzlichst Ihr Katzendoc

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